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Offene Korruption: Meinl-Reisingers „Sonderbüro"
Während im Sozialbereich und an den Universitäten massive Kürzungen verkündet werden, die tausende Menschen auf die Straßen bringen, enthüllt eine parlamentarische Anfrage wie großzügig die Regierung mit sich selbst ist. Etwa 3,6 Millionen Euro werden monatlich direkt an die 21 Minister bzw. Staatssekretäre zugewendet. Besonders auffällig ist, dass in den ersten drei Monaten des Jahres eine knappe halbe Million an das Kabinett von Beate Meinl-Reisinger floss. 360.000 davon
Journalisten der Roten Fahne
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Wien: Bauernprotest gegen EU-Mercosur Abkommen
Am 28.5 zogen hunderte Bauern mit an die 20 Traktoren zum Ballhausplatz, um der Regierung ihre Forderungen zu präsentieren und gegen das EU-Mercosur Abkommen zu protestieren. Organisiert wurde die Demonstation vom Bündnis "Zukunft Landwirtschaft". „Freihandel und Inflation auf dem Rücken der Bauern“ Die Inflation steigt und wie allgemein bekannt ist, verdienen meist nur die Monopole und Großkonzerne an den steigenden Preisen. Doch der Erwerb vieler Bauern wird nicht zuletzt
Martin L.
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Erste Bilder vom Protest gegen den ESC 2026
Korrespondenten der Roten Fahne waren bei der Demonstration gegen den Songcontest in Wien. Tausende versammelten sich um sich gegen dieses imperialistische Spektakel zu stellen und besonders um gegen die Teilnahme Israels zu protestieren. Hier möchten wir erste Bilder unserer Korrespondenten dazu veröffentlichen.
Redaktion Die Rote Fahne
19. Mai1 Min. Lesezeit


Flugblatt: NO ESC 2026! Palestine will win!
Hier möchten wir anlässlich der heutigen Großdemonstration gegen den Songcontest in Wien ein Flugblatt vom Antiimperialistischen Nahostkomitee (vormals Palästinakomitee Wien) veröffentlichen, das für den heutigen Anlass verfasst wurde. Als Zeitung Die Rote Fahne unterstützen wir diese Initative und rufen zum Protest auf.
Katharina J.
16. Mai1 Min. Lesezeit


Aktion am Goldenen Dachl in Innsbruck: „Nein zum ESC 2026!“
Während der Songcontest derzeit in der Wiener Stadthalle abgehalten wird, setzten Tiroler Aktivisten ein kräftiges Zeichen gegen das imperialistische Musikspektakel. Am „Wahrzeichen“ Innsbrucks, dem „Goldenen Dachl“, wurde ein Transparent mit der Aufschrift „NO ESC '26!“ angebracht. Unter dem goldenen Dachl standen Aktivisten mit Rauchbengalen und einem Banner der neu gegründeten internationalen Antiimperialistischen Liga (AIL). Auch in den bürgerlichen Medien spiegelte sich
Andrea J.
16. Mai2 Min. Lesezeit


Großdemo gegen Songcontest: 14 Uhr in Wien
Hiermit rufen wir zur Teilnahme an der Demonstration gegen den ESC in Wien auf: Keine Bühne für Völkermord und Besatzung! Nein zum ESC 2026! Demonstration gegen ESC: "Keine Bühne zur Legitimation des Völkermords! Freiheit für Palästina!" Samstag, 16. Mai 2026 um 14:00 Uhr Christian-Broda-Platz, Wien
Redaktion Die Rote Fahne
16. Mai1 Min. Lesezeit


Social-Media-Verbot als trojanisches Pferd für digitale Ausweispflicht
Im Namen des Kinder- und Jugendschutzes hat die schwarz-rot-pinke Bundesregierung ein Social-Media-Verbot für alle unter 14 Jahren beschlossen, bis zum Sommer soll eine entsprechende Gesetzesvorlage erarbeitet werden. Mit Verweis auf berechtigte Bedenken wie „süchtig machende Algorithmen“ etc. wird jedoch an einer ganz anderen Schraube gedreht: Identitätspflicht im Netz. Österreich spielt dabei eine gefährliche Vorreiterrolle in ganz Europa. Altersverifizierung als Einfalls
Patrick O.
8. Mai2 Min. Lesezeit


May Day 2026: Unity of the Proletarian and Anti-Imperialist Movement!
This year's May Day, international day of struggle of the working class, was also in many places in Austria an expression of the intensifying contradictions on the international stage, the opposition to imperialist war, and the current tasks of the revolutionary elements of the workers' movement. Given these circumstances, it was a significant achievement that this year, that particularly the unity of the proletarian and anti-imperialist movements was demonstrated and defende
Redaktion Die Rote Fahne
6. Mai4 Min. Lesezeit


12 Jahre Odessa Massaker: Die Opfer sind nicht vergessen!
Am 2. Mai, dem 12. Jahrestag des Massakers von Odessa fand in Wien eine Gedenkkundgebung auf der Mariahilferstraße statt. Mit roten Nelken, roten Fahnen, Redebeiträgen und Flugblättern wurde den 48 Gewerkschaftern, Antifaschisten und Revolutionären gedacht, die 2014 im Gewerkschaftshaus von Odessa durch ukrainische Faschisten ermordet wurden. 250 weitere wurden damals bei dem Angriff verletzt. Viel Aufmerksamkeit kam von den zahlreichen Passanten auf das Gedenken, denn viele
Andrea J.
5. Mai1 Min. Lesezeit
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