Korrespondenz: Das Gesundheitssystem stirbt an Korruption.
(Korrespondenz aus dem Alltag)

Die Wartezeiten auf einen Termin bei Kassenärzten im Fachbereich werden immer schlimmer. Zwei bis drei Monate sind keine Seltenheit. Laut Umfragen ist ein Monat mittlerweile sogar normal. Selbst in dringenden Fällen wird vonseiten der Krankenkassen schulterzuckend auf Privatärzte verwiesen! (1)
Dass angebliche „Löcher“ im Budget oder „man kann es sich nicht leisten“ als Ausreden benutzt werden ist eine Frechheit. Während der Corona-Pandemie hieß es immerhin „Koste es, was es wolle” und plötzlich flossen riesige Summen – nur nicht für unsere Gesundheit! Wie jetzt herausgekommen ist, hat die deutsche Bundesregierung sogar mehreren Influencern 50.000 € nachgeschmissen, um Propaganda für die Impfstoffe zu machen, die sie der Pharmaindustrie um Milliarden abgekauft haben. (2) Schon die Kassenreform davor war ein einziger Skandal! (3) Offenbar wollen diese Schweine das österreichische Gesundheitssystem kaputtmachen und tun so, als wäre es ein Versehen.
Aber das ist unsere Vorsorge, die sie da zerstören. Noch dazu fragt man sich wo denn die Sozialversicherungsbeiträge hinwandern, die von unseren Löhnen abgezogen werden. Und da wird als Lösung eine zusätzliche Privatversicherung präsentiert, die nicht nur extrem teuer, sondern zusätzlich von den arbeitenden Menschen selbst getragen werden muss! Wo geht denn das ganze Steuergeld hin? Das Gesundheitssystem wird von den korrupten Eliten in die Knie gezwungen und unsere Steuergelder nur für ihre Interessen verschwendet.
Bildquelle: ein Haufen Geld mit einem Stethoskop darauf - Marek Studzinski - unsplash
Was sind Korrespondenzen?
Korrespondenzen sind Beiträge aus verschiedenen Teilen der Bevölkerung, sozusagen ein direktes Sprachrohr aus dem Volk. Ihre Gemeinsamkeit ist, dass die jeweiligen Korrespondenten direkt aus ihrem alltäglichen Leben berichten: aus dem Betrieb, dem Viertel, der Familie, der Schule, usw… Als Presse aus dem Volk, drückt die revolutionäre und demokratische Presse nicht nur die Interessen des Großteils der Bevölkerung aus, sondern bindet deren Repräsentantinnen und Repräsentanten auch aktiv ein, gibt ihnen eine Stimme, präsentiert die verschiedenen Meinungen und Ideen aus den Massen um sie miteinander vergleichen zu können und in Diskussion treten zu lassen. Daher finden in der Roten Fahne die Arbeiterinnen und Arbeiter, Stimmen der Jugend- und Frauenbewegung, der Studierenden, der Gewerkschaftskräfte, der Migrantinnen und Migranten ebenso wie der kleinen Selbstständigen und Gewerbetreibenden, Stimmen aus Stadt und Land, eine Plattform und ein Organ. Die Korrespondenten sind keine Redaktionsmitglieder, weshalb sie auch nicht im engeren Sinne an die Blattlinie gebunden sind, sondern “ihre Stimme” zum Ausdruck bringen.
Wie kann man Korrespondent der Roten Fahne werden?
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