Die Rote Fahne, eine Zeitung für uns!


(Korrespondenz aus dem Viertel)


In den letzten Jahren spitzt sich die Situation zu. Es passiert viel, egal ob in der Arbeit, im Leben oder generell in der Politik. Oft möchte man seine Meinung dazu äußern, Leserbriefe schreiben, doch dann denkt man sich „Wen interessiert schon meine Meinung?“.


Doch das ist bei der Roten Fahne nicht so, was man an den vielen Korrespondenzen die veröffentlicht werden auch sieht. Die Berichte in der Roten Fahne sind sehr gut und vor allem aufschlussreich, das Wichtigste ist aber, es wird immer bei der Wahrheit geblieben, es gibt keine Tatsachenverdrehungen. Es wird aus der Sicht der Arbeiterinnen und Arbeiter und der „kleinen“ Leute geschrieben, das lest man in keiner anderen Zeitung. Was ich noch sehr gut finde ist, dass aus Ecken von Ländern berichtet wird, von denen man selten etwas hört bei uns, wie bspw. Indien. Auch der Online-Auftritt ist sehr wichtig, weil man immer auf dem Laufenden gehalten wird. Wenn ich die Zeitung weiterverbreitet habe, oder Links weitergeschickt habe sind immer positive Rückmeldungen gekommen. Es ist eine gute Zeitung, die sehr viel abdeckt und man sich nicht extra noch zusätzlich informieren muss, um sich auszukennen.




Was sind Korrespondenzen?


Korrespondenzen sind Beiträge aus verschiedenen Teilen der Bevölkerung, sozusagen ein direktes Sprachrohr aus dem Volk. Ihre Gemeinsamkeit ist, dass die jeweiligen Korrespondenten direkt aus ihrem alltäglichen Leben berichten: aus dem Betrieb, dem Viertel, der Familie, der Schule, usw… Als Presse aus dem Volk, drückt die revolutionäre und demokratische Presse nicht nur die Interessen des Großteils der Bevölkerung aus, sondern bindet deren Repräsentantinnen und Repräsentanten auch aktiv ein, gibt ihnen eine Stimme, präsentiert die verschiedenen Meinungen und Ideen aus den Massen um sie miteinander vergleichen zu können und in Diskussion treten zu lassen. Daher finden in der Roten Fahne die Arbeiterinnen und Arbeiter, Stimmen der Jugend- und Frauenbewegung, der Studierenden, der Gewerkschaftskräfte, der Migrantinnen und Migranten ebenso wie der kleinen Selbstständigen und Gewerbetreibenden, Stimmen aus Stadt und Land, eine Plattform und ein Organ. Die Korrespondenten sind keine Redaktionsmitglieder, weshalb sie auch nicht im engeren Sinne an die Blattlinie gebunden sind, sondern “ihre Stimme” zum Ausdruck bringen.



Wie kann man Korrespondent der Roten Fahne werden?


Möchtest du aus deinem Betrieb, dem Viertel, der Familie, oder Nachbarschaft berichten? Dann schreibe uns unter korrespondenz@rotefahne.at und schildere kurz warum du Korrespondent sein und worüber du berichten möchtest.