Eindrückte zum 1. Mai 2026 international
- Patrick O.
- vor 1 Stunde
- 2 Min. Lesezeit
Der 1. Mai – der internationale Kampftag der Arbeiterklasse – wurde in zahlreichen Ländern dieser Welt kämpferisch und im Geist des proletarischen Internationalismus begangen. Besonders stand der 1. Mai dieses Jahr im Zeichen des Antiimperialismus und der legitimen Verteidigung gegen die Aggression und Angriffskriege des US-Imperialismus und seiner Knechte. Die Verteidigung des gerechten Widerstandskrieges in Palästina, sowie die Verteidigung des Iran, des libanesischen Volkes, Venezuela oder Kuba gegen die imperialistische Aggression waren weltweit ein wichtiger Faktor der Einheit zwischen proletarischen und antiimperialistischen Kräften.
Antiimperialisten der Welt, vereinigt euch!
Die Anfang April neu gegründete Antiimperialistische Liga war in zahlreichen Ländern und auf mehreren Kontinenten mit zahlreichen Aktionen präsent. Unter der Losung „Antiimperialisten der Welt, vereinigt euch!“, vereinigten sich damit dutzende Organisationen im Auftrag, der wachsenden antiimperialistischen Bewegung auch einen starken internationalen Zusammenschluss folgen zu lassen und damit die Kräfte gegen den Imperialismus – derzeit besonders die USA - zu verstärken. Die zahlreichen Aktivitäten am 1. Mai sind ein wichtiges Signal dass dieser neue internationale antiimperialistische Zusammenschluss ein Rahmen und Bezugspunkt in vielen Ländern der Welt bildet.
Nieder mit der Operation Kagaar in Indien! Verteidigt die Revolution!
Während die Spitze der Sozialdemokratischen Parteien und Reformisten diesen Tag zur Folklore, oder auch für politisches Kleingeld im Zeichen der nächsten Wahl zu benutzen versuchten, sind es die Kommunisten, Revolutionäre und Antiimperialisten die am 1. Mai 2026 eine deutliche Ansage machten: Der 1. Mai ist ein Kampftag gegen den Imperialismus und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und Nationen! Der 1. Mai ist ein Kampftag gegen die Kapitalherrschaft und für die Macht des Proletariats! In diesem Sinne wurde in vielen Ländern durch Transparente und Parolen die Notwendigkeit einer revolutionären Partei zum Umsturz der herrschenden Ordnung hochgehalten und die Revolutionen rund um die Welt verteidigt - besonders die Revolution in Indien, geführt von der Kommunistischen Partei Indiens (maoistisch). In zahlreichen Demonstrationen und Aktionen wurde an diesem 1. Mai die völkermörderische Kampagne „Operation Kagaar“ des hindufaschistischen Modi-Regimes gegen den Volkskrieg verurteilt.
Auch der Kampf zur Verteidigung der Rechte des Volkes nahm in zahlreichen Ländern einen wichtigen Stellenwert ein. In Lateinamerika verlieh die Bauernbewegung dem Kampf um Land gegen Großgrundbesitz und Großbourgeoisie Ausdruck. „Das Land denen, die es bearbeiten“, „Es lebe die Agrarrevolution“, waren einige der Parolen die bei Protesten und Aktionen hochgehalten wurden. In Europa wurden unter anderem die Bewegungen und Arbeiterkämpfe gegen Sparmaßnahmen und Angriffe auf demokratische Rechte verteidigt.
Der 1. Mai war in zahlreichen Ländern Ausdruck der sich entwickelnden Kämpfe und Bewegungen gegen die Angriffe der Herrschenden, sowie gegen die imperialistische Aggression und Kriegstreiberei. Die Krisenhaftigkeit des imperialistischen Weltsystems treibt die Herrschenden zu allen möglichen Verbrechen und Drangsalierungen gegen die Arbeiter und Völker, um ihre Macht zu verteidigen und zu reorganisieren. Der 1. Mai 2026 zeigte, dass auf Seiten der Arbeiter und Völker eine neue Kraft und Dynamik im Kampf gegen den Imperialismus entsteht und auch die internationale Einheit und der Zusammenschluss durch gemeinsame Aktion verstärkt wird.





































































Kommentare