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Malta und Österreich: Aktionen gegen EU und NATO

Aktualisiert: 9. Mai

In der vergangenen Woche wurden in Malta und in Österreich erste Aktionen, dem gemeinsamen Aufruf (Malta und Österreich: gemeinsamer Aufruf gegen EU und NATO!) folgend, gegen EU und NATO entwickelt.


Wie die maltesische Studentenorganisation Moviment Populari Studenti berichtete, kamen am 14. April verschiedene Studenten aus allen Teilen der Insel für eine gemeinsame Veranstaltung zusammen. Neben einem kulturellen und politischen Ausdruck, diente es zum gemeinsamen Studium revolutionärer Schriften. Es wurde dem maltesischem Revolutionär Manwel Dimech gedacht, im Kontext des Kampfes gegen Imperialismus, für das Selbstbestimmungsrecht und die Neutralität Maltas. Diese Aktion, wie berichtet wurde, wurde im internationalistischen Geist entwickelt, die gemeinsame Kampagne gegen EU und NATO voranzubringen.




In Wien wurde am 21. April in einem Gemeindebau im 22. Bezirk (Rennbahnweg) eine Aktion für die Mobilisierung zum 1. Mai durchgeführt. Dabei wurde eine Aktion mit Transparent und den gemeinsamen Plakaten durchgeführt. „Gegen die Kriegstreiber! Heraus zum 1. Mai!“, wurde gemeinsam mit Bewohnern aus dem Gemeindebau gesprüht. „Die Aktion weckte viel Interesse in der Umgebung und fand Zuspruch unter den Passanten und Anwohner. Die Aktion zeigte sehr gut wie gemeinsame Interessen das Volk zusammenbringt. Die Bewohner am Rennbahnweg spiegeln wider was die Bevölkerung Österreichs vom kriegerischen Kurs der Herrschenden hält: Keiner möchte ungerechte Kriege und keiner möchte, dass sich Österreich in Konflikte der EU und NATO einmischt.“, wurde berichtet.




Ebenfalls in Wien wurde am 19. April auf einer Kundgebung, die unter der Losung "Stoppt Israel" die Angriffe Israels auf Nachbarländer, sowie den Genozid an der palästinensischen Bevölkerung verurteilte, der gemeinsame Aufruf gegen EU und NATO verbreitet. Im Zusammenhang mit dem Krieg in Palästina wurden die Herrschenden Österreichs und der EU wegen ihrer Unterstützung der Israels verurteilt.




In Linz wurden die gemeinsamen Plakate angebracht, unter anderem am Eingang zur Johannes Kepler Universität, sowie im Frankviertel und Ebelsberg in Arbeitersiedlungen. Auch auf der 1. Mai Demonstration wurde das Plakat gegen EU und NATO verbreitet.




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