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Linz: Palästina-Solidarität reißt nicht ab

Aktualisiert: 26. Feb.


(Korrespondenz  aus dem Viertel)




Seit dem 7. Oktober 2023 reißt die Solidarität mit Palästina nicht ab und zahlreiche Solidaritätsinitiativen haben sich gebildet. In großen Teilen der Welt finden fast täglich Proteste in Form von Kundgebungen, Infotischen,  Aktionen und Demonstrationen statt, um auf das Thema aufmerksam zu machen, Forderungen auf die Straße zu tragen und über die Lage des palästinensischen Volkes aufzuklären.


Auch in Österreich ist die Solidarität ziemlich groß und Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen beteiligen sich: wie Universität, Schule, medizinischer Bereich, Arbeiter und Angestellte. So wurde vor Kurzem wieder eine Kundgebung auf der Linzer Landstraße abgehalten. Von Videos aus den Kriegsgebieten, Lieder die Gehör fanden, selbstgemachte Schilder, über Broschüren und Flyer die in Diskussion brachten, fand diese Kundgebung sehr großen Zuspruch. Die Kundgebung wurde auch genutzt, um für den Großmarsch „Freiheit für die Palästinenser!“ am 03.03.2024 um 15:00 Uhr im Volksgarten zu mobilisieren.


Ebenso wurden verschiedene Flyer, unter anderem für den Friedensmarsch am 24.02.2024 im Linzer Schillerpark und der Flyer der Aktion für demokratische Rechte des Volkes (ADRV) (ADRV: Freiheit für Palästina! Demokratische Rechte verteidigen! verteilt, wobei sich auch einige Passanten mehrere Exemplare mitnahmen, um sie im eigenen Umfeld zu verbreiten. Auch die aktuellen Artikel wie Netanyahus Absage an „Zweistaatenlösung“ und das Recht auf Selbstbestimmung, EU-Armee: Militäreinsatz im Roten Meer und Golf von Aden (rotefahne.at)) und die Solidaritätsrubrik „Palästina-Solidarität“ der Roten Fahne wurden beworben.






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Was sind Korrespondenzen?


Korrespondenzen sind Beiträge aus verschiedenen Teilen der Bevölkerung, sozusagen ein direktes Sprachrohr aus dem Volk. Ihre Gemeinsamkeit ist, dass die jeweiligen Korrespondenten direkt aus ihrem alltäglichen Leben berichten: aus dem Betrieb, dem Viertel, der Familie, der Schule, usw… Als Presse aus dem Volk, drückt die revolutionäre und demokratische Presse nicht nur die Interessen des Großteils der Bevölkerung aus, sondern bindet deren Repräsentantinnen und Repräsentanten auch aktiv ein, gibt ihnen eine Stimme, präsentiert die verschiedenen Meinungen und Ideen aus den Massen um sie miteinander vergleichen zu können und in Diskussion treten zu lassen. Daher finden in der Roten Fahne die Arbeiterinnen und Arbeiter, Stimmen der Jugend- und Frauenbewegung, der Studierenden, der Gewerkschaftskräfte, der Migrantinnen und Migranten ebenso wie der kleinen Selbstständigen und Gewerbetreibenden, Stimmen aus Stadt und Land, eine Plattform und ein Organ. Die Korrespondenten sind keine Redaktionsmitglieder, weshalb sie auch nicht im engeren Sinne an die Blattlinie gebunden sind, sondern “ihre Stimme” zum Ausdruck bringen.



Wie kann man Korrespondent der Roten Fahne werden?


Möchtest du aus deinem Betrieb, dem Viertel, der Familie, oder Nachbarschaft berichten? Dann schreibe uns unter korrespondenz@rotefahne.at und schildere kurz warum du Korrespondent sein und worüber du berichten möchtest.


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